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Alle Szenarien

Produktion

Angebote in weniger als der halben Bearbeitungszeit vorbereiten

Ein Produktionsunternehmen könnte technische Angebotsentwürfe aus Kundenanfragen, Stücklisten und Preisregeln vorbereiten lassen. Die Kalkulation und Freigabe bleiben beim Vertrieb.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 53.760 Euro

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein mittelständischer Hersteller erstellt durchschnittlich 50 individuelle Angebote pro Woche. Vertriebsmitarbeiter übertragen Anforderungen aus E-Mails und technischen Dokumenten, suchen vergleichbare frühere Angebote und erstellen anschließend einen ersten Entwurf. Die finale Kalkulation muss weiterhin von einem erfahrenen Mitarbeiter geprüft werden.

·50 Angebote pro Woche
·48 aktive Wochen pro Jahr
·50 Minuten durchschnittliche Bearbeitungszeit
·48 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·22 Minuten erwartete Bearbeitungszeit mit vorbereitetem Entwurf und menschlicher Prüfung

Modelliertes Potenzial

Der aktuelle Aufwand beträgt 2.000 Stunden pro Jahr und entspricht 96.000 Euro Arbeitskapazität. Wenn die durchschnittliche Bearbeitungszeit nach einem erfolgreichen Pilotbetrieb von 50 auf 22 Minuten sinkt, werden 1.120 Stunden frei. Das entspricht einem jährlichen Kapazitätspotenzial von 53.760 Euro.

Mögliche Lösung

Eine KI-gestützte Anwendung erzeugt aus Kundenanfrage, Produktdaten, freigegebenen Textbausteinen und Preisregeln einen strukturierten Angebotsentwurf. Ein Vertriebsmitarbeiter prüft technische Angaben, Preis und Vertragsbedingungen vor dem Versand.

Schutzmaßnahmen

Keine automatische Preisfreigabe
Menschliche Prüfung jedes Angebots
Nur freigegebene Produkt- und Preisdaten
Protokollierung von Quelle, Entwurf und Änderungen
Messung von Bearbeitungszeit, Fehlerquote und Nachbearbeitung

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