Produktion
Angebote in weniger als der halben Bearbeitungszeit vorbereiten
Ein Produktionsunternehmen könnte technische Angebotsentwürfe aus Kundenanfragen, Stücklisten und Preisregeln vorbereiten lassen. Die Kalkulation und Freigabe bleiben beim Vertrieb.
Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 53.760 Euro
Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz
Ausgangslage
Ein mittelständischer Hersteller erstellt durchschnittlich 50 individuelle Angebote pro Woche. Vertriebsmitarbeiter übertragen Anforderungen aus E-Mails und technischen Dokumenten, suchen vergleichbare frühere Angebote und erstellen anschließend einen ersten Entwurf. Die finale Kalkulation muss weiterhin von einem erfahrenen Mitarbeiter geprüft werden.
Modelliertes Potenzial
Der aktuelle Aufwand beträgt 2.000 Stunden pro Jahr und entspricht 96.000 Euro Arbeitskapazität. Wenn die durchschnittliche Bearbeitungszeit nach einem erfolgreichen Pilotbetrieb von 50 auf 22 Minuten sinkt, werden 1.120 Stunden frei. Das entspricht einem jährlichen Kapazitätspotenzial von 53.760 Euro.
Mögliche Lösung
Eine KI-gestützte Anwendung erzeugt aus Kundenanfrage, Produktdaten, freigegebenen Textbausteinen und Preisregeln einen strukturierten Angebotsentwurf. Ein Vertriebsmitarbeiter prüft technische Angaben, Preis und Vertragsbedingungen vor dem Versand.