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Alle Szenarien

Personal

Bewerbungsunterlagen strukturieren, ohne Entscheidungen zu automatisieren

Ein System kann Informationen aus Bewerbungen einheitlich aufbereiten. Bewertung, Auswahl und Kommunikation bleiben vollständig bei qualifizierten Mitarbeitern.

Nur 4.725 Euro modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein mittelständisches Unternehmen erhält jährlich rund 900 Bewerbungen. Die Personalabteilung überträgt Qualifikationen und Verfügbarkeit in eine Übersicht. Eine automatisierte Rangfolge wäre wegen möglicher Benachteiligung, geringer Transparenz und regulatorischer Risiken nicht als erster Anwendungsfall geeignet.

·900 Bewerbungen pro Jahr
·12 Minuten für Sichtung und strukturierte Erfassung
·45 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·5 Minuten mögliche Zeitreduktion durch reine Datenstrukturierung

Modelliertes Potenzial

Der aktuelle Aufwand beträgt 180 Stunden und 8.100 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Eine reine Strukturierung könnte 105 Stunden beziehungsweise 4.725 Euro Kapazität freisetzen. Dieses Potenzial ist zu klein, um eine umfangreiche Individualentwicklung zu rechtfertigen.

Mögliche Lösung

WIRKWERFT würde keine automatische Bewertung oder Auswahl als ersten Pilot empfehlen. Sinnvoller wäre eine begrenzte Assistenz für administrative Vollständigkeit, Terminabstimmung oder standardisierte Kommunikation, sofern Datenschutz, Mitbestimmung und EU-KI-Gesetz-Einordnung geklärt sind.

Schutzmaßnahmen

Keine automatische Rangfolge oder Ablehnung
Keine Ableitung sensibler Eigenschaften
Dokumentierte menschliche Entscheidung
Prüfung durch Datenschutz, Personal und gegebenenfalls Betriebsrat
Regelmäßige Kontrolle auf systematische Benachteiligung

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