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Alle Szenarien

Großhandel

Rechnungsdaten erfassen und Ausnahmen gezielt bearbeiten

Standardrechnungen werden ausgelesen, geprüft und zur Buchung vorbereitet. Abweichungen, unbekannte Lieferanten und unklare Positionen gehen an einen Mitarbeiter.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 115.200 Euro vor Systemkosten

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein Großhändler verarbeitet monatlich mehrere Tausend Eingangsrechnungen. Mitarbeiter übertragen Rechnungsnummer, Lieferant, Betrag, Kostenstelle und Bestellbezug in das Buchhaltungssystem. Ein Teil der Rechnungen erfordert wegen Abweichungen eine manuelle Klärung.

·3.200 Rechnungen pro Monat
·8 Minuten aktuelle Bearbeitungszeit
·36 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·3 Minuten verbleibende Prüfung und Ausnahmebearbeitung im Durchschnitt

Modelliertes Potenzial

Die heutige Bearbeitung umfasst 5.120 Stunden und 184.320 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei durchschnittlich 3 Minuten verbleibender Arbeit werden 3.200 Stunden frei. Das entspricht 115.200 Euro jährlichem Kapazitätspotenzial vor Lizenz-, Integrations- und Betriebskosten.

Mögliche Lösung

Das System liest Rechnungen aus, gleicht sie mit Lieferanten- und Bestelldaten ab und bereitet einen Buchungsvorschlag vor. Rechnungen mit Abweichungen werden mit Begründung an die zuständige Person geleitet.

Schutzmaßnahmen

Keine automatische Zahlungsauslösung
Abgleich mit freigegebenen Lieferanten und Bestellungen
Betrags- und Abweichungsgrenzen
Vier-Augen-Freigabe für definierte Kategorien
Audit Trail für Dokument, Extraktion, Prüfung und Buchung

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