Finanzen
Offene Forderungen systematisch nachverfolgen
Zahlungserinnerungen werden nach Alter, Betrag und Kundenbeziehung vorbereitet. Streitfälle, Teilzahlungen und sensible Kunden werden an einen Mitarbeiter geleitet.
Modelliertes jährliches Potenzial von 30.102 Euro aus Kapazität und möglichen Finanzierungskosten
Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz
Ausgangslage
Ein Dienstleistungsunternehmen verfolgt offene Rechnungen manuell. Mitarbeiter prüfen Listen, formulieren Erinnerungen und stoppen die Kommunikation bei Zahlungen oder Streitfällen. Die Geschäftsführung möchte den Aufwand reduzieren und die durchschnittliche Forderungslaufzeit verbessern.
Modelliertes Potenzial
Die heutige Nachverfolgung umfasst 672 Stunden und 26.880 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei 5 verbleibenden Stunden pro Woche werden 432 Stunden frei — 17.280 Euro Kapazität. Bei 12 Millionen Euro Jahresumsatz entsprechen sechs Tage rund 197.260 Euro einmalig freigesetzter Liquidität. Wenn dieser Betrag zur Reduzierung einer Finanzierung mit 6,5 Prozent verwendet wird, könnten jährlich rund 12.822 Euro Finanzierungskosten entfallen. Das kombinierte modellierte Potenzial beträgt 30.102 Euro pro Jahr.
Mögliche Lösung
Der Workflow erstellt Erinnerungen nach vereinbarten Regeln und stoppt automatisch bei Zahlung, Einspruch oder Teilzahlung. In der Pilotphase genehmigt ein Mitarbeiter jede Nachricht.