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Alle Szenarien

Einkauf

Lieferantenbewertungen aus Systemdaten vorbereiten

Liefer-, Qualitäts- und Reklamationsdaten werden zusammengeführt und als Bewertungsentwurf aufbereitet. Die Einkäufer prüfen und ergänzen qualitative Einschätzungen.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 18.000 Euro

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein Industrieunternehmen bewertet quartalsweise rund 80 Lieferanten. Einkäufer sammeln Daten aus ERP, Qualitätssystem und Reklamationsdatenbank und erstellen Bewertungsbögen manuell.

·320 Bewertungen pro Jahr
·60 Minuten aktuelle Bearbeitungszeit
·56 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·20 Minuten verbleibende Prüfung und qualitative Ergänzung

Modelliertes Potenzial

Die heutige Bewertung umfasst 320 Stunden und 17.920 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei 20 Minuten verbleibender Arbeit werden rund 213 Stunden frei — ein jährliches Kapazitätspotenzial von rund 11.928 Euro. Hinzu kommt ein konservativ geschätztes Potenzial aus besserer Verhandlungsvorbereitung von 6.072 Euro.

Mögliche Lösung

Das System zieht Kennzahlen aus definierten Quellen, berechnet Teilscores nach freigegebener Methodik und erstellt einen Bewertungsentwurf. Einkäufer ergänzen qualitative Einschätzungen und geben die Bewertung frei.

Schutzmaßnahmen

Nur freigegebene Datenquellen und Methodik
Keine automatische Lieferantenklassifizierung
Menschliche Freigabe jeder Bewertung
Versionierung und Nachvollziehbarkeit

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