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Alle Szenarien

Management Reporting

Managementberichte aus geprüften Datenquellen vorbereiten

Zahlen aus mehreren Systemen werden zusammengeführt, Abweichungen markiert und als Berichtsentwurf vorbereitet. Bewertung und Freigabe bleiben beim Management.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 25.920 Euro

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein Unternehmensbereich erstellt monatlich einen Managementbericht aus ERP-, CRM- und Service-Daten. Vier Führungskräfte und Analysten investieren zusammen rund 44 Stunden in Export, Formatierung, Kommentierung und Abstimmung.

·44 Stunden Arbeitsaufwand pro Monat
·72 Euro gewichteter Vollkostensatz
·14 Stunden verbleibende Prüfung, Kommentierung und Freigabe

Modelliertes Potenzial

Die aktuelle Berichtserstellung umfasst 528 Stunden und 38.016 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Wenn Datenübernahme und Erstentwurf so vorbereitet werden, dass monatlich 14 Stunden verbleiben, werden 360 Stunden frei. Das entspricht einem jährlichen Kapazitätspotenzial von 25.920 Euro.

Mögliche Lösung

Ein kontrollierter Workflow übernimmt Zahlen aus definierten Quellen, prüft Vollständigkeit, markiert Abweichungen und erstellt einen ersten Berichtsentwurf. Aussagen über Ursachen werden nur aus dokumentierten Informationen übernommen oder ausdrücklich als offene Frage markiert.

Schutzmaßnahmen

Feste Datenquellen und Stichtage
Keine erfundenen Erklärungen für Abweichungen
Kennzeichnung fehlender oder widersprüchlicher Werte
Freigabe durch die verantwortliche Führungskraft
Versionierung und Nachvollziehbarkeit jeder Zahl

Potenziale in Ihrem Unternehmen erkennen

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