Lebensmittel
Chargenberichte schneller und einheitlicher vorbereiten
Produktions- und Prüfdaten werden in einen standardisierten Berichtsentwurf überführt. Die Qualitätsverantwortlichen prüfen und genehmigen jeden Bericht.
Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 41.184 Euro
Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz
Ausgangslage
Ein Lebensmittelhersteller dokumentiert für jede Charge Produktionsdaten, Abweichungen und Qualitätsprüfungen. Informationen liegen in Formularen, Tabellen und kurzen Freitextnotizen. Die Qualitätsabteilung überträgt sie manuell in einen einheitlichen Bericht.
Modelliertes Potenzial
Die heutige Bearbeitung umfasst 1.728 Stunden und 67.392 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei einer Reduzierung von 18 auf 7 Minuten werden 1.056 Stunden frei. Das entspricht einem jährlichen Kapazitätspotenzial von 41.184 Euro.
Mögliche Lösung
Eine kontrollierte Anwendung übernimmt Daten aus freigegebenen Quellen, weist fehlende Angaben aus und erstellt einen Berichtsentwurf nach der vorgegebenen Struktur. Sie entscheidet nicht über Chargenfreigaben und verändert keine Messwerte.