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Lebensmittel

Chargenberichte schneller und einheitlicher vorbereiten

Produktions- und Prüfdaten werden in einen standardisierten Berichtsentwurf überführt. Die Qualitätsverantwortlichen prüfen und genehmigen jeden Bericht.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 41.184 Euro

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein Lebensmittelhersteller dokumentiert für jede Charge Produktionsdaten, Abweichungen und Qualitätsprüfungen. Informationen liegen in Formularen, Tabellen und kurzen Freitextnotizen. Die Qualitätsabteilung überträgt sie manuell in einen einheitlichen Bericht.

·120 Chargenberichte pro Woche
·48 Produktionswochen pro Jahr
·18 Minuten Bearbeitungszeit pro Bericht
·39 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·7 Minuten verbleibende Prüfung und Ergänzung pro Bericht

Modelliertes Potenzial

Die heutige Bearbeitung umfasst 1.728 Stunden und 67.392 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei einer Reduzierung von 18 auf 7 Minuten werden 1.056 Stunden frei. Das entspricht einem jährlichen Kapazitätspotenzial von 41.184 Euro.

Mögliche Lösung

Eine kontrollierte Anwendung übernimmt Daten aus freigegebenen Quellen, weist fehlende Angaben aus und erstellt einen Berichtsentwurf nach der vorgegebenen Struktur. Sie entscheidet nicht über Chargenfreigaben und verändert keine Messwerte.

Schutzmaßnahmen

Originalwerte bleiben unverändert und nachvollziehbar
Fehlende oder widersprüchliche Daten werden markiert
Freigabe ausschließlich durch die Qualitätsfunktion
Versionshistorie und Audit Trail
Stop-Kriterium bei unzulässiger Veränderung von Messdaten

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