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Personal

Onboarding-Unterlagen aus bestehenden Dokumenten zusammenstellen

Relevante Inhalte aus Handbüchern, Richtlinien und Prozessdokumenten werden zu einem rollenspezifischen Onboarding-Entwurf zusammengestellt. HR prüft und ergänzt.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 14.400 Euro

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Ein wachsendes Unternehmen stellt jährlich rund 60 neue Mitarbeiter ein. HR-Mitarbeiter stellen für jede Rolle Onboarding-Unterlagen aus verschiedenen Quellen zusammen.

·60 Onboardings pro Jahr
·4 Stunden aktuelle Zusammenstellungszeit
·45 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·1 Stunde verbleibende Prüfung und Ergänzung

Modelliertes Potenzial

Die heutige Zusammenstellung umfasst 240 Stunden und 10.800 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei 1 Stunde verbleibender Arbeit werden 180 Stunden frei — ein jährliches Kapazitätspotenzial von 8.100 Euro. Hinzu kommt ein konservativ geschätztes Potenzial aus schnellerer Produktivität neuer Mitarbeiter von 6.300 Euro.

Mögliche Lösung

Das System sucht in freigegebenen Dokumenten nach rollenrelevanten Inhalten und erstellt einen strukturierten Onboarding-Entwurf. HR prüft Vollständigkeit, Aktualität und Eignung.

Schutzmaßnahmen

Nur freigegebene Dokumente als Quelle
HR-Freigabe vor Weitergabe an neue Mitarbeiter
Versionierung und Aktualitätsprüfung

Potenziale in Ihrem Unternehmen erkennen

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