Logistik
Eingehende Logistikanfragen schneller zuordnen
Nachrichten werden nach Anliegen, Kunde und Dringlichkeit klassifiziert. Die verantwortliche Person erhält einen Zuordnungsvorschlag und bei geeigneten Kategorien einen Antwortentwurf.
Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 15.750 Euro
Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz
Ausgangslage
Ein Logistikunternehmen erhält in einer gemeinsamen Mailbox täglich Anfragen zu Lieferstatus, Terminänderungen, Dokumenten, Schäden und Rechnungen. Mitarbeiter lesen jede Nachricht und leiten sie manuell an die zuständige Stelle weiter.
Modelliertes Potenzial
Die manuelle Triage beansprucht rund 625 Stunden und 26.250 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei einem konservativ adressierbaren Anteil von 60 Prozent ergibt sich ein jährliches Kapazitätspotenzial von 15.750 Euro.
Mögliche Lösung
Das System schlägt Kategorie, Priorität und Empfänger vor. In der ersten Phase bestätigt ein Mitarbeiter jede Zuordnung. Erst nach dokumentierter Qualität dürfen klar definierte und risikoarme Kategorien automatisch weitergeleitet werden.