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Alle Szenarien

Einkauf

Lieferantenverträge auf Abweichungen vom Standard prüfen

Eingehende Verträge werden auf Abweichungen von der eigenen Musterklausel geprüft. Juristische Bewertung und Verhandlung bleiben beim Einkauf.

Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 43.200 Euro

Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz

Ausgangslage

Eine Einkaufsabteilung prüft jährlich rund 600 Lieferantenverträge auf Abweichungen von internen Standardklauseln. Mitarbeiter lesen jeden Vertrag durch und markieren kritische Stellen manuell.

·600 Verträge pro Jahr
·90 Minuten aktuelle Prüfzeit pro Vertrag
·60 Euro Vollkosten pro produktiver Arbeitsstunde
·30 Minuten verbleibende Prüfung nach Vormarkierung

Modelliertes Potenzial

Die heutige Prüfung umfasst 900 Stunden und 54.000 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei 30 Minuten verbleibender Arbeit werden 600 Stunden frei — ein jährliches Kapazitätspotenzial von 36.000 Euro. Hinzu kommt eine konservative Schätzung von 7.200 Euro aus reduzierter Nachbearbeitung.

Mögliche Lösung

Das System vergleicht Vertragsklauseln mit der freigegebenen Klauselbibliothek und markiert Abweichungen mit Schweregrad. Der Einkäufer prüft die markierten Stellen und entscheidet über Verhandlung oder Akzeptanz.

Schutzmaßnahmen

Keine automatische Vertragsannahme
Nur freigegebene Klauselbibliothek als Referenz
Juristische Freigabe bei wesentlichen Abweichungen
Protokollierung jeder Prüfung und Entscheidung

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