Einkauf
Lieferantenverträge auf Abweichungen vom Standard prüfen
Eingehende Verträge werden auf Abweichungen von der eigenen Musterklausel geprüft. Juristische Bewertung und Verhandlung bleiben beim Einkauf.
Modelliertes jährliches Kapazitätspotenzial von 43.200 Euro
Modelliertes Beispielszenario – keine Kundenreferenz
Ausgangslage
Eine Einkaufsabteilung prüft jährlich rund 600 Lieferantenverträge auf Abweichungen von internen Standardklauseln. Mitarbeiter lesen jeden Vertrag durch und markieren kritische Stellen manuell.
Modelliertes Potenzial
Die heutige Prüfung umfasst 900 Stunden und 54.000 Euro Arbeitskapazität pro Jahr. Bei 30 Minuten verbleibender Arbeit werden 600 Stunden frei — ein jährliches Kapazitätspotenzial von 36.000 Euro. Hinzu kommt eine konservative Schätzung von 7.200 Euro aus reduzierter Nachbearbeitung.
Mögliche Lösung
Das System vergleicht Vertragsklauseln mit der freigegebenen Klauselbibliothek und markiert Abweichungen mit Schweregrad. Der Einkäufer prüft die markierten Stellen und entscheidet über Verhandlung oder Akzeptanz.